Sehenswertes

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Das denk­mal­ge­schützte Gebäude, in dem sich heute das Amts­ge­richt Schö­ne­berg befin­det, wurde 1901 – 06 von den Archi­tek­ten Thoemer und Mön­nich erbaut. Es wurde im neo­ba­ro­cken Bau­stil errich­tet. Es ist u. a. Zustän­dig für Fami­li­en­sa­chen, Insol­venz­sa­chen, Zwangs­voll­stre­ckung etc. Zudem ist es das ein­zige Amts­ge­richt, das nament­lich in der Zivil­pro­ze­ß­ord­nung benannt ist.  SW_Amtsgericht
 1908 wurde der Baye­ri­sche Platz von Fritz Enke als Schmuck­platz gestal­tet. Er war der Mit­tel­punkt des jüdi­schen Lebens im Baye­ri­schen Vier­tel. Bis 1914 ent­stand um den Platz herum die Rand­be­bau­ung im Stil der Grün­der­zeit nach Plä­nen der Ber­li­ni­schen Boden­ge­sell­schaft. Durch den Krieg wurde fast der gesamte Platz ver­wüs­tet, ins­be­son­dere die Ost– und Nord­seite. 1958 wurde die Mit­tel­in­sel nach Plä­nen von Karl-Heinz Tüm­ler neu auf­ge­baut und erhielt u. a. 4 Spring­brun­nen. Der U-Bahnhof bekam einen Pavil­lon aus Glas. Der Bau wurde jedoch 1971 durch den der­zei­ti­gen ersetzt. Zur Zeit wird an einem Mehr­zweck­pa­vil­lon für den U-Bahnhof gear­bei­tet, in dem ein Kiez-Cafe und eine Dau­er­aus­stel­lung zur Geschichte der Juden im Baye­ri­schen Vier­tel unter­ge­bracht wer­den sollen.

 

 

SW_Bayerischer_Platz